Übergangswohnheim

Übergangswohnheim Göttingen

Das Übergangswohnheim Göttingen bietet ein vorübergehendes Zuhause für Menschen, die sich nach einer psychischen Krise neu orientieren müssen und dabei Unterstützung suchen.

  • Sie fühlen sich noch zu unsicher, um nach Hause zurückzukehren oder möchten sich vom Elternhaus lösen?
  • Vielleicht können Sie nicht mehr in Ihre alte Wohnung zurückkehren oder Freunde und Ärzte raten Ihnen, in einer schweren Zeit nicht alleine zu wohnen?

Für Sie ist das Übergangswohnheim gedacht.
Wie auch immer sich Ihre Situation gestaltet, bei uns finden Sie eine Wohnform, die Ihnen Kontaktmöglichkeiten bietet, wenn Sie sie brauchen, und Rückzugsmöglichkeiten, wenn Sie die Ruhe suchen.
Das Übergangswohnheim ist wie eine Wohngemeinschaft organisiert. Die Bewohnerinnen und Bewohner übernehmen selbstverantwortlich Aufgaben im Haushalt und beim Kochen.

Aufgenommer werden Menschen beiderlei Geschlechts mit einer seelischen Behinderung, die:

  • im berufsfähigen Alter sind (ab 18 Jahre)
  • in der Lage sind, an einer erfolgreichen beruflichen und sozialen Wiedereingliederung teilzunehmen
  • nicht überwiegend der körperlichen Pflege bedürfe

Wir begleiten unsere BewohnerInnen  auf ihrem Weg zurück in ein normales gesellschaftliches Leben. Das heißt, wir wollen sie dabei unterstützen, in persönlichen und beruflichen Fragen ihren eigenen Weg zu finden:

  • wir helfen ihnen bei lebenspraktischen Aufgaben wie Antragstellungen und Behördengänge, Essen und gesunde Ernährung, Umgang mit Geld
  • wir unterstützen sie beim Aufbau einer geeigneten Tagesstruktur
  • wir stehen ihnen beim Umgang mit der Erkrankung und bei der Bewältigung psychischer Probleme zur Seite
  • wir fördern einen angemessenen Umgang mit sich und anderen
  • wir bieten eine gemeinsame Freizeitgestaltung an

Wir bieten Ihnen

  • ein geschütztes Umfeld in der Nähe des Zentrums von Göttingen
  • Individuelle Förderung durch Beratung und Assistenz, unterstützende oder umfassende Hilfestellung durch qualifiziertes Fachpersonal
  • Bezugsbetreuersystem
  • Einzel- und Gruppengespräche
  • Heiminterne Tagesstruktur für die Bewohner, die nicht auswärts arbeiten, um ihnen Struktur, Anregungen und Gemeinschaft zu geben

           

Unsere Arbeit lebt von der aktiven Mitarbeit unserer BewohnerInnen und von ihrem Mut zur Veränderung. Wir sind angewiesen auf ihre Bereitschaft:

  • Krisenzeiten durchzustehen und auch nach Rückschritten weiter zu gehen
  • zur Auseinandersetzung mit der eigenen Erkrankung oder dem eigenen Suchtverhalten
  • Unterstützung anzunehmen und regelmäßig an Einzel- und Gruppengesprächen teilzunehmen
  • zur Annahme einer Tagesstruktur
  • auf Alkohol und Drogen zu verzichten
  • Konflikte auszutragen

Das Wohnheim bietet 35 Plätze, aufgeteilt in 4 Wohngruppen. Jede Wohngruppe ist ausgestattet mit einer Küche, einem großen Gemeinschaftsraum, sowie Einzel- und Doppelzimmern für die Bewohner. Die Zimmer werden möbliert angeboten, können jedoch mit eigenen Einrichtungsgegenständen ausgestattet oder ergänzt werden. Zu dem Wohnheim gehört ebenfalls ein Garten mit Terrasse.

         

Zentrumsnah im Göttinger Stadtteil Grone, sehr gute Busanbindung, Freibad und Saline in der Nähe

Ansprechpartner: Susanne Delert
Ihr Ansprechpartner für alle Fragen zum Thema Wohnen:

Susanne Delert,
Heimleiterin
info(at)goe-we.de
0551 50487-0
0551 50487-40

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Route Übergangswohnheim

Standort: Friedrich-Naumann-Str. 70, 37081 Göttingen